NACHNUTZUNG

  • Die vorgenommen Änderungen in OPAC und Wissensportal (Discovery-System) sind für  andere Bibliotheken nachvollziehbar.
  • Die Virtuelle Zeitschriftenauslage (vidijo) ist als Open-Source-Software für interessierte Bibliotheken nachnutzbar.

 

WORKSHOP zu VISOA, VIDIJO und NACHNUTZUNG

Ein Ziel des Projekts ist es, die im Projekt entwickelten Maßnahmen für andere Bibliotheken nachvollziehbar und nachnutzbar zu machen.

Daher hatten wir zu einem ersten Workshop zum Projekt, zu vidijo und möglicher Nachnutzung eingeladen,
der am 27. November 2019 im INM, Campus D2 2,  stattfand.


PROGRAMM

  • 12:00 Uhr  Ankunft / Registrierung / Imbiß
  • 12:30 Uhr  Begrüßung   (Elke Bubel, Leiterin der NTNM-Bibliothek)
  • 12:35 Uhr  Präsentation Projekt visOA   (Uwe Geith, Projektleiter)   [Folien]
  • 13:15 Uhr  Präsentation vidijo – Konzept  (Uwe Geith, Projektleiter)   [Folien]
  • 13:25 Uhr  Präsentation vidijo – Überblick  (Thomas Kraß, Projektmitarbeiter, Programmierung vidijo)   [Folien]
  • 13:45 Uhr  Kaffee
  • 14:00 Uhr  Workshop Nachnutzung    [Folien]
  • 15:30 Uhr  Ende des Workshops

 

NACHNUTZUNG vidijo

  • Die Virtuelle Zeitschriftenauslage vidijo ist momentan noch im Beta-Stadium, wird in den nächsten Monaten noch weiterentwickelt und stabilisiert.
  • Geplant ist, die stabile Version vidijo 1.0 Ende März 2020 als Open-Source-Software für interessierte Bibliotheken auf Git-Hub zu stellen und nachnutzbar zu machen.
    • als Quellcode für alle, die die Version 1.0 von vidijo selbst an ihre Bedürfnisse anpassen bzw. vidijo weiterentwickeln wollen.
    • Als Docker-Container.
      Für alle, insbesondere kleinere Einrichtungen, die vidijo 1.0 ohne großen Aufwand und personelle Ressourcen bei sich installieren wollen.
      (1x auf einem Server installieren, Logo, Name, Internet- und Mailadressen u. ä. anpassen, Admin-Konto anlegen und loslegen …)

Anfragen an:    [email protected]